το τραπέζι της αγάπης
La Table d’Amour ist ein theatrales, bildnerisches und zugleich literarisches Projekt, das Manon Krüttli von ihrer poetisch-dokumentarischen Recherche auf der griechischen Insel Tinos mitgebracht hat.
In Ktikados, einem kleinen Dorf, in dem Orthodoxe und Katholik:innen harmonisch zusammenleben, versammeln sich die Bewohner:innen jeden Ostermontag um einen riesigen Steintisch, um gemeinsam zu essen. Diese zusammenführende Geste steht stellvertretend für alle Konflikte des vergangenen Jahres, die somit aus der Welt geschafft werden sollen. Das gemeinsame Mahl löst bei der Autorin und Regisseurin, die für diese Produktion mit dem Stipendium „ICI & AILLEURS“ des Kantons Bern ausgezeichnet wurde, eine tiefgreifend und grosszügige Reflexion über das „Heilige“ und über jene (Liebes-)Bande aus, die es uns ermöglichen, besser zusammenzuleben. Begleitet von der brillanten Schauspielerin Jeanne de Mont lädt sie uns ein, die aktuellen Herausforderungen und die symbolischen Kräfte zu ergründen, die diese Table d’Amour zum erlebbar Heiligen werden lassen.
Text: Manon Krüttli et Guillaume Poix
Regie: Manon Krüttli
Spiel: Jeanne de Mont et Manon Krüttli
Szeonografie und Licht: Jonas Bühler
Musik: Jonas Bernath
Kostüme: Anna Pacchiani
Maske und Perrücken: Katrine Zingg
Künstlersiche Mitarbeit: Rébecca Balestra
Unterstützung: Swisslos – Culture Canton de Berne, Ville de Neuchâtel, Fondation culturelle BCN (in Bearbeitung)
Produktion : UmLaut
Koproduktion: Le Pommier – Théâtre et Centre Culturel Neuchâtelois (Neuchâtel), Maison Saint-Gervais (Genève)